Faisal Moschee Islamabad - Design von Vedat Dalokay

Faisal Moschee Islamabad

Deutsch-Pakistanische Industrie und Handelskammer in Karachi eröffnet

Am 27.5.2016 wurde in Karachi die Deutsch-Pakistanische Industrie und Handelskammer (GPCCI) eröffnet. Generalkonsul Rainer Schmiedchen und sein Team gratulieren GPCCI und werden die neue Kammer bei der Ausweitung ihres Service-Angebots unterstützen.

Die Aufschrift Ramadan Kareem von orientalischen Mustern und einem Halbmond umgeben.

Außenminister Steinmeier zum Beginn des Fastenmonats Ramadan

Außenminister Frank-Walter Steinmeier gratuliert Musliminnen und Muslimen in aller Welt zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan.

Wichtige Änderung im Staatsangehörigkeitsrecht - Die Regelung des § 4 Abs. 4 StAG schränkt den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit bei Auslandsgeburten ein

Wichtige Änderung im Staatsangehörigkeitsrecht  - Die Regelung des § 4 Abs. 4 StAG schränkt den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit bei Auslandsgeburten ein. Es besteht die Möglichkeit, den Nichterwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch fristgerechte Anzeige der Geburt im deutschen Geburtenregister abzuwenden.

Achtung

Wichtige Informationen für Asylbewerber aus Pakistan auf dem Weg nach Europa

Bitte beachten Sie: Asyl aus wirtschaftlichen Gründen ist in Deutschland grundsätzlich nicht möglich und führt zu Ablehnung, 

Abschiebung und – wenn keine freiwillige Ausreise erfolgt - Sperre für eine erneute Einreise.Weitere Informationen finden Sie in diesen Flyern:

Titelbild von "Tatsachen über Deutschland"

Neue „Tatsachen über Deutschland“ – in 19 Sprachen

Alles, was man über das Deutschland von heute wissen muss, steht in „Tatsachen über Deutschland“. Wie das politische System funktioniert. Welche Leitlinien die Außenpolitik prägen. Was die Wirtschaft auszeichnet. Was neu ist in Kunst und Kultur. Zu diesen und vielen weiteren Themen bietet der neue Internetauftritt tatsachen-ueber-deutschland.de Texte, Hintergrund, Bilder, Charts, Filme und viele weitere Module – in 19 Sprachen. Zudem stehen die kompletten „Tatsachen“ als E-Paper zum Herunterladen bereit. Tatsachen über Deutschland gibt es jetzt auch als Download in 9 Sprachen für junge Erwachsene.

Deutschland hat im Januar 2016 für ein Jahr den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) übernommen

Unter dem Leitmotiv „Dialog erneuern, Vertrauen neu aufbauen, Sicherheit wiederherstellen“ will sich die Bundesregierung für die Stärkung der Instrumente und Institutionen der OSZE einsetzen, den Dialog unter den Teilnehmerstaaten der OSZE fördern und damit Vertrauen in Europa neu aufbauen.

Weitergehende Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten:

Schwester Dr. Ruth Pfau erhielt Große Staufermedaille in Gold

Schwester Dr. Ruth Pfau vom Marie Adelaide Lepra Zentrum in Karachi erhielt am 21.12.2015 aus den Händen von Generalkonsul Rainer Schmiedchen die Große Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg in Gold. Frau Dr. Pfau hat sich bleibende Verdienste um die Deutsch-Pakistanischen Beziehungen und speziell um medizinische Hilfe für Lepra- und Tuberkulosepatienten erworben.

Generalkonsul Schmiedchen und Chief Minister Sindh, Qaim Ali Shah

Antrittsbesuch des Generalkonsuls beim Chief Minister Sindh

Generalkonsul Rainer Schmiedchen stattete kürzlich dem Chief Minister der Provinz Sindh, S. E. Syed Qaim Ali Shah einen Antrittsbesuch ab. Beide verständigten sich darauf, die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Pakistan weiter auszubauen und wirtschaftliche Projekte zu fördern. Weitere Themen waren die Menschenrechtslage in Pakistan sowie die geplanten Kulturveranstaltungen des Generalkonsulats.

31.08.2015 BM Steinmeier in Pakistan

Antrittsbesuch in Pakistan

Wie zuvor in Afghanistan warb Steinmeier für die Fortsetzung der Annäherung zwischen beiden Ländern und gemeinsame Anstrengungen im Kampf gegen den Terror.

Neues Logo der DW News

Das neue TV-Programm der Deutschen Welle

Ab 22. Juni 2015 präsentiert die Deutsche Welle ihr neues TV-Programm mit DW-Nachrichten rund um die Uhr. Dafür wurden u.a. der englisch-, spanisch- und arabischsprachige  TV-Kanal der Deutschen Welle neu programmiert.

Newsfeed

24.06.2016 13:26

Reaktionen zum „Brexit“

Freitag, Juni 24, 2016 - 15:26
Das Brexit-Votum stürzt Europa in eine historische Krise. Die Kanzlerin sieht einen schwierigen Prozess.

London/Berlin (dpa) - Schock für Europa: Die Briten haben für den Austritt aus der EU gestimmt und stürzen den Staatenbund damit in die schwerste Krise seiner fast 60-jährigen Geschichte.

In einer ersten Reaktion sagte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die EU sei stark genug, um die richtigen Antworten zu geben. Die Bürger müssten konkret spüren können, «wie sehr die Europäische Union dazu beiträgt, ihr persönliches Leben zu verbessern». In den Verhandlungen mit Großbritannien über den EU-Ausstieg sollten die Beziehungen weiter «eng und partnerschaftlich» gestaltet werden.

In einem historischen Volksentscheid stimmten 51,9 Prozent der Briten für den Brexit. Premierminister David Cameron, der für einen Verbleib geworben hatte, kündigte seinen Rücktritt bis spätestens Oktober an. Er versicherte zugleich, dass Regierung und Parlament den Volkswillen respektieren und mit der EU den Austritt aushandeln werden.

Am Rande des EU-Gipfels am Dienstag und Mittwoch in Brüssel soll es bereits ein «informelles Treffen» der 27 geben - erstmals ohne Großbritannien. Für diesen Montag lädt Merkel zu Gesprächen nach Berlin ein. Zu verschiedenen Treffen im Kanzleramt werden Frankreichs Präsident François Hollande, Italiens Regierungschef Matteo Renzi sowie EU-Ratspräsident Donald Tusk erwartet.

Merkel setzt auf Einigkeit der verbleibenden 27 Mitglieder. «Es muss ein Gemeinschaftsprozess hinbekommen werden», betonte die Kanzlerin nach Angaben von Teilnehmern in einer Sondersitzung der Unionsfraktion. Dies sei ein Gebot der Klugheit. Es sei nun wichtig, dass die verbleibenden EU-Länder beieinander blieben. Zugleich machte die deutsche Regierungschefin demnach deutlich, dass sie keine eigene Verantwortung für den Austritt wegen ihrer Flüchtlingspolitik sehe. «Diesen Schuh ziehe ich mir nicht an», wurde sie zitiert.

Merkel machte klar, dass sie in den kommenden Tagen öffentlich nicht mit konkreten Vorschlägen in der Austrittsdebatte hervortreten wolle, sondern auf eine gemeinsame Diskussion in der EU setze. Dies bedeute allerdings nicht, dass die Kanzlerin keine eigenen Ideen zur Fortentwicklung der EU habe, wurde in den Teilnehmerkreisen betont. Merkel sprach demnach von einem schwierigen Prozess, der in den nächsten Monaten anstehe.

Rechtsparteien in Europa jubilierten. Erste Forderungen nach Referenden in anderen EU-Staaten wurden laut. Der britische Rechtspopulist Nigel Farage, einer der populärsten Brexit-Befürworter, frohlockte: «Die EU versagt, die EU stirbt.»

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier äußerte sich enttäuscht über den Ausgang des Brexit-Referendums. «Die Nachrichten aus Großbritannien sind wahrlich ernüchternd», sagte er. «Es sieht nach einem traurigen Tag für Europa und für Großbritannien aus.»

Nach über 40 Jahren Mitgliedschaft in der Europäischen Union wollen die Briten als erstes Land überhaupt den Staatenbund verlassen. Doch auch dem Vereinigten Königreich selbst könnte ein Zerfall drohen. So strebt die schottische Regierungspartei SNP nun einen neuen Volksentscheid zur Loslösung von London an, um allein in der EU verbleiben zu können. «Ein zweites Unabhängigkeitsreferendum ist nun höchstwahrscheinlich», sagte Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon. Bei dem Referendum hatten Schotten und Nordiren mehrheitlich für den Verbleib in der EU votiert.

Die Wahlbeteiligung lag bei 72 Prozent. Insgesamt stimmten 17,4 Millionen Wähler für den Brexit, 16,1 Millionen dagegen. 

EU-Spitzenvertreter drängten Großbritannien zur Eile bei den Austrittsverhandlungen. «Jede Verzögerung würde die Unsicherheit unnötig verlängern», erklärten EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, EU-Ratspräsident Donald Tusk, EU-Parlamentschef Martin Schulz und der niederländische Regierungschef Mark Rutte. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn forderte eine schnelle und zivilisierte «Scheidung».

Großbritannien will aber offensichtlich auf Zeit spielen. «Es gibt keine Notwendigkeit für einen genauen Zeitplan», sagte Cameron. Die Verhandlungen mit Brüssel solle sein Amtsnachfolger führen, der im Oktober gekürt werden könnte. Im Gespräch sind unter anderem Boris Johnson (52), Ex-Bürgermeister von London, Justizminister Michael Gove (48) sowie Schatzkanzler George Osbourne (45).

Deutschlands Präsident Joachim Gauck rief dazu auf, den Blick nach vorne zu richten. Der Austritt der Briten sei «nicht der Anfang vom Ende der Europäischen Union». Der europäische Integrationsprozess habe bis heute vielen Ländern einen enormen Zugewinn an Wohlstand, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gebracht. «Wir sagen am heutigen Tage aus guten historischen, ökonomischen und politischen Gründen Ja zu Europa und zu seiner Union.»

Wettervorhersage, mittags Ortszeit (ohne Gewähr)

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(26.06.2016)
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Neue Botschafterin!

Botschafterin

Frau Ina Lepel, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in der Islamischen Republik Pakistan, übergab am 24. August 2015 ihr Beglaubigungsschreiben an Präsident Hussain. Hier finden Sie ihren Lebenslauf!

Der Generalkonsul

Generalkonsul Hr. Rainer Schmiedchen

Rainer Schmiedchen

Reise - und Sicherheitshinweise

Über die Sicherheitslage in Pakistan informieren wir Sie tagesaktuell ...